Stellungnahme der ÖGPP zu Asylsuchenden

Quelle: <a class="externalURL" href="http://www.ots Check Out Your URL.at/presseaussendung/OTS_20150723_OTS0075″ target=“_blank“ rel=“nofollow“>ots.at/presseaussendung/OTS_20150723_OTS0075

OTS0075 5 II 0512 BKO0001 CI Do, 23.Jul 2015

Innenpolitik/Gesundheit/Asyl/Ärzte/Menschenrechte

Ärzte-Appell: „Der aktuelle Umgang mit asylsuchenden Menschen ist

menschenverachtend und gesundheitsschädigend.“

Utl.: Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie und

Psychotherapie fordert sicheres, stabiles und menschenwürdiges

Umfeld für Flüchtlinge und Asylsuchende: „Politik muss endlich

handeln.” Weiterlesen

„Young Psychiatrists“ beim österreichischen Psychiatriekongress in Gmunden

Dieses Jahr fand erstmal ein “Young Psychiatrist”-Symposium beim österreischischen Psychiatrie Kongress statt. Damit wird jungen KollegInnen, auch mit neuem Blick auf das Fach, die Möglichkeit gegeben, im Rahmen eines fachlich etablierten Kongresses ihres Forschungsergebnisse, aber auch ihre Ansichten und Einstellungen bezüglich des Fachgebiets zu präsentieren levitra 10mg tablets.

Das Syxmposium war ein voller Erfolg. Vielen Dank an Präsident Georg Psota und and den AssistentInnenvertreter Martin Lugsch, die diese Neuerung möglich gmemacht haben!

Lavendelöl gegen Angsstörungen

Quelle:http://www.meduniwien.ac.at/homepage/news-und-topstories/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4508&cHash=67cc60c9bc7f82f1f434008f5c76d65d

In eine placebokontrollierten Studie half Lavendelöl als Kapsel eingenommen zumindest ebenso gut, wenn nicht sogar besser als bisher etablierte medikamentöse Therapien.

Es ist ist nicht selten, daß gerade auch die „Schulmedizin“ ihre Wirkstoffe aus der Natur bezieht, und zwar oftmals sogar sehr erfolgreiche. Eine künstliche Trennung zwischen „Schul“ und „Natur“-Medizin macht daher überhaupt keinen Sinn.

Lavendelöl jedenfalls scheint bei Angsstörungen wirklich gut zu wirken und scheint ein gute Alternative zu anderen Medikamenten darzustellen.

 

Oxytocin: Medizin gegen Alkohol?

Quelle:
http://theconversation.com/could-research-into-oxytocin-and-alcohol-lead-to-a-sobriety-pill-37855
http://www.pnas.org/content/112/10/3104

Oxytozin ist ein körpereigenes Hormon mit vielen Funktionen.
Ursprünglich bekannt für seine Rolle beim Geburtsvorgang, wurden später immer neue Funktionen bekannt. diese betreffen z.B. Vertrauen, Partnerbindung, u.v.m.

Neue Untersuchungen, vorerst im Tierversuchsstadium, zeigen, daß Oxytocin noch eine zusätzliche positive Wirkung bei Alkoholismus haben könnte. Weiterlesen

Freßattacken und „gesunder Hunger“: neue Erkenntnisse könnten bei Fettleibigkeit helfen!

Quelle:http://newsoffice.mit.edu/2015/decoding-sugar-addiction-0129

Eine Forscherteam hat herausgefunden, daß „Freßattacken“ mit Lust auf ungesundes Essen (Zucker, Fett,….) im Gehirn von einem anderen System kontrolliert werden als das System, das den normalen und gesunden und notwendigen Hunger, der dem Körper den Mangel an notwendigen Nährstoffen signalisiert. Zumindest im Tierversuch ist es bereits gelungen, den "ungesunden" Hunger "abzuschalten", während die normale und gesunde Nahrungsaufnahme nicht beeinträchtigt wurde. Dies wäre ein möglicher neuer Ansatz für wirklich "gesunde Diäten".

Ehrlicherweise muß natürlich gesagt werden, daß diese Ereknntnisse noch im sehr frühen Stadium sind, und bis sich daraus eine wirklich auch am Menschen sicher andwendbare Therapie entwickeln könnte, viel weitere Forschung nötig ist. trotzdem ist es ermutigend, prinzipiell neue Erkenntnisse zu haben, die möglicherweise eine ganz neue Türe in der Therapie von Fettleibigkeit öffnet.

Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren haben Einfluß auf Serotonin…ein Mangel daher auch!

Quelle: http://www.sciencedaily.com/releases/2015/02/150225094109.htm

Vitamin D (das in der Haut bei Lichteinstrahlung gebildet wird)  und Omega drei Fettsäuren (OFS)  spielen eine Rolle im Serotoninhaushalt. Ein Mangel an diesen kann daher den Serotoninhaushalt empfindlich stören.
Vitamin D ist notwendig, um Serotonin aus dem Vorstoff Tryptophan (einer Aminosäure, die mit dem Essen aufgenommen wird) zu „bauen“, und erhöhen unter anderem die Serotoninausschüttung aus Nervenzellen.
Gerade bei therapierefraktärer Depression , aber auch bei Krankheiten wie Autismus und ADHS sollte daher unbedingt der Spiegel gemessen werden und ein Mangel ausgeglichen werden. Erfahrungsgemäß haben gerade Mittel- und Nordeuropäer, die im Winterhalbjahr zuwenig Licht ausgesetzt sind, oft einen Mangel an Vitamin D.

Wach- und Lichttherapie besser als „Sport“ bei Depression

Quelle:http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/acps.12402/abstract

In dieser Studie wurden depressive PatientInnen in zwei Gruppen eingeteilt:
Die einen erhielten neben antidepressiver Medikation (Duloxetin) noch Wachtherapie (ein anderer Ausdruck für Schlafentzug) kombiniert mit Lichttherapie, die anderen machten täglich Sportübungen zusätzlich zur selben Medikation.

Beide Gruppen wurden besser - aber die Effekte bei Wachtherapie und Lichttherapie waren stärker und hielten längern an.

Leider wird diese Art der Therapie gerade bei therapierefraktären Depressionen viel zu selten in Erwägung gezogen!

Eine neues Bindeglied zwischen Angst, Bipolar und Fettstoffwechsel?

Quelle:https://plus.google.com/#103645180143784613186/posts
http://www.medicalnewstoday.com/articles/288804.php

In dieser Untersuchung zeigte sich ein neuer molekularer  Zusammenhang zwischen Bipolaren Störungen, Angst und dem Fettstoffwechsel – und das kommt sehr oft zusammen vor!. Das sind noch sehr neue Ergebnisse, die noch viele wietere Studien beötigen, aber letzlich könnte sich daraus ein neuer Therapienansatz entwickeln.