Grundlagenforschung findet möglichen neuen Ansatzpunkt für Therapie von Übergewicht und Freßattacken

Quelle: http://www.eurekalert.org/pub_releases/2015-01/cp-rdb012315.php
http://www.cell.com/about

Zumindest bei Mäusen scheint es eine Region im Gehirn zu geben, die verantwortlich für „Fress-Attacken“ ist. Forschern ist es gelungen, diese Region zu manipulieren und die übermässige Aufnahme von Essen so zu kontrollieren. Vielleicht ein Ansatzpunkt für zukünftige Behandlung von Übergewicht?

Man hat bei diesen Mäusen eine Technik angewendet, die man "Optogenetik" nennt.
Blaues oder gelbes Licht kannn bei diesen Tieren die spezielle Hirnregion (eine Verbindung vom  ventralen Tegmentum zum Hypothalamus) aus- bzw. anschalten.

Wurde sie abgeschalten, hatten die Tiere keine "Freßattacken" mehr und ernährten sich normal.